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Chakras & Energie Die schöpferische Energie und die Cakras  ( - 2 von 4 - )

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Die kosmische Evolution beginnt also mit Nada, einer Schwingung oder dem Urknall, wenn man so will, und durch das schöpferische Inkrafttreten der Shakti, entstehen aus der Urmaterie (Mula-Prakritti) die Tattvas. Tattvas sind Urprinzipien für ganz bestimmte Ausformungen von Materie, also der Wesensgrund einer materiellen Erscheinung. Im Tantrismus zählt man 24 dieser Tattvas, denen 11 vorangehen, die zum göttlichen Bereich gehören.


Diese 24 Tattvas (Grundprinzipien) sind:

Prakritti

Buddhi -- Ahamkara -- Manas

5 Jnanendriyas -- 5 Karmendriyas -- 5 Mahabhutas -- 5 Tanmatras

In allem Geschaffenen wirken drei Gunas > Tamas -- Rajas -- Satva < als energetische Grundeigen-schaften. Die annähernd (von links nach rechts) mit > Stagnation -- Expansion und Erhabenheit < beschrieben werden können.


Erläuterung der Tattvas

Prakritti schöpferisches Ausgangsprinzip. Es schafft zunächst drei feinstoffliche Materieprinzipien, die im menschlichen Körper im Kopf lokalisiert sind und dem Ajna-Cakra, dem zweiten von oben, bzw. dem "dritten Auge" zugeordnet werden.

Die folgende Grafik macht es vielleicht etwas anschaulicher.

Hindu-schöpfung

Buddhi = höchste Erkenntnis und Unterscheidungskraft, die ein Mensch in seinem Bewusstsein erreichen kann, höchste " Intelligenz ".
Ahamkara = Ich Organ, aus dem das Ego entsteht, das Ich-Bewusstsein.
Manas = Denkorgan. Organ des Begehrens, es steuert Denken, Fühlen und Wollen.Manas ist die Quelle aller sinnlichen Wahrnehmung.


Indriyas

5 Jnanendriyas Erkenntnissinne. Sie deuten auf die Fähigkeiten etwas wahrzunehmen

1. hören
3. sehen
2. fühlen
4. schmecken
5. riechen

5 Karmendriyas Tatsinne . In unmittelbarer Wechselseitigkeit zu den Jnanendriyas .

hören -- sprechen (Mund)
fühlen -- greifen (Hände)
sehen -- gehen (Beine)
schmecken -- Ausscheidung (Anus)
riechen -- Zeugung (Genitalien)



Tanmatras

5 Tanmatras Feinstoffliche Elemente, aus denen die grobstofflichen, die Mahabhutas hergeleitet sind. Sie werden als " Sinnesgegenstände " definiert und sollen im Schöpfungsprozess in folgender Reihenfolge entstanden sein.

Shabda Tanmatra des Klangs - Objekt des Klangs
Sparsha Tanmatra des Tastens - Objekt des Fühlens
Rupa Tanmatra des Sehens - Objekt des Sehens
Rasa Tanmatra des Schmeckens - Objekt des Schmeckens
Gandha Tanmatra des Geruchs - Objekt des Riechens


Mahabhutas
 

5 Mahabhutas Grobstoffliche Elemente, die sich aus den feinstofflichen Sinnesgegenständen herleiten.

Akasha Äther
Vayu Luft
Tejas Feuer
Apas Wasser
Prithivi Erde

Durch Verhaftung an grobstoffliche Objekte verlieren wir die Wahrnehmungsfähigkeit für dahinter verborgenen feinstoffliche Qualitäten.

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