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Konzeptausführung des Basisunterrichtes 10. Stunde

Klassische Asanas

Bevor wir ein Asana intensiv statisch üben, sollten wir eine entsprechende Ausgleichhaltung ( Pratikriasana ) kennen, um eventuellen negativen Begleiterscheinungen begegnen zu können. Wie schon geklärt, Asana bedeutet Haltung, auch Bewusstseinshaltung. Dies bringt die nötige Achtsamkeit mit sich, die wir auch aus Vorsichtsgründen brauchen.

Die vier Phasen der Asanas

Die Eingangsphase, die statische Phase, die Ausgangsphase und die Entspannungsphase.

1. Die Eingangsphase. Sie ist der erste Teil eines Asanas. Die Eingangsphase ist von ganz wesentlicher Bedeutung, damit die statische Phase korrekt wird. Wenn sie nicht sorgfältig ausgeführt wird, kann die Haltung verdreht sein, was Verspannungen, Schmerzen und andere schlechte Auswirkungen nach sich zieht. Die statische Phase eines Asanas wird also ohne Ausnahme mit langsam, fließenden und gleichmäßigen Bewegungen eingenommen und erreicht.
2. Die statische Phase. Sie bezeichnet die bewegungslose Endhaltung des Körpers, das eigentliche Asana. Auf dieser Stufe wird der Körper für eine gewisse Zeit in Position gehalten, wobei man versucht, nur die dafür erforderlichen Muskeln zu benutzen und den Körper so ruhig und gelöst wie möglich zu halten. Die Mindestzeiten für Endstellungen in Asanas von Körperkultur-Charakter liegt etwa bei 5-10 Sek. . Die Höchstzeiten differieren je nach Asana. Höchstzeiten für Meditationshaltungen sind nach oben keine Grenzen gesetzt. Sie können viele Stunden gehalten werden. Die statische Phase der Asanas mit Körperkultur-Charakter ist der wichtigste Teil der Übung, bei der die Haltung ihre Wirkung auf den Körper ohne jede Störung entfalten sollte. Die statischen Phasen sollten fest, bewusst und ruhig gehalten werden.
3. Die Ausgangsphase. Sie ist der Teil des Asanas, wobei der Körper in seine Ausgangsposition zurückgebracht wird. Dieser Teil des Yoga-Asanas deckt sich meist mit den Bewegungen der Eingangsphase, nur in umgekehrter Reihenfolge. Es ist also wichtig auch diese Phase richtig durchzuführen, damit der Körper entspannt bleibt und die Wirkungen auf den Organismus voll aufnehmen kann.
4. Die Entspannungsphase. In der 8. Kursstunde wurde dazu schon gesagt: " Zur Entspannung sollten wir uns genügend Zeit geben Wenigstens soviel, wie die Anstrengung zum Verklingen braucht und bis der Atem ganz zur Ruhe kommt." In der Entspannungsphase entfalten sich vielfältige Wirkungen im Organismus deshalb braucht der Körper unbedingt diese Ruhephase.

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