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Hatha Yoga Einführungskurs Hatha-Yoga ( - Seite 11 von 11 - )

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Konzeptausführung des Basisunterrichtes 11. Stunde

Mögliche Wirkungsweisen der Asanas

Die Wirkungen der Asanas lassen sich in drei Kategorien fassen Körperlich, Psychisch, Spirituell.

Um den Rahmen des Kurses nicht zu sprengen, wird hier darauf verzichtet die einzelnen Haltungen des Übungsblattes ausführlich zu besprechen. In verschiedenen Buch Erscheinungen zum Thema Hatha- Yoga werden die Wirkungsweisen der Asanas jedoch ausführlicher beschrieben. ( Physiologische Aspekte des Yoga, Dietrich Ebert, Gustav Fischer Verlag, Stuttgart ) Wortbedeutung und Symbolik der Asanas Die klassischen Asanas haben ursprünglich, traditionelle Sanskrit-Namen. Infolge des fremdartigen Klangs dieser Namen, - der schwer einprägsam ist -, und der andersartigen Interessenlage der durchschnittlichen Kursteilnehmer, wurden die Sanskrit-Namen auf dem Übungsblatt weitgehend durch Nummern ersetzt. Es kursieren auch deutsche Ersatznahmen wobei allerdings keine Einheitlichkeit zugrunde liegt.

8. Ausgleichhaltungen ( Pratikryasanas )

Nicht nur die Vorbereitung und Durchführung eines Ziel-asanas ist von Bedeutung, sondern auch das Zurückkommen von dort, wo man schließlich angekommen ist. Ein Ausgleich muss in der Lage sein, möglichen negativen Auswirkungen eines Asanas entgegenzuwirken.

Für das gleiche Asana sind verschiedene Ausgleichhaltungen möglich, je nachdem wo eine übermäßige Anspannung auftritt. Machen wir also eine kräftige Vorwärtsbeuge, ist die Ausgleichhaltung dafür eine milde Rückwärtsbeuge.

Machen wir dagegen eine kräftige Rückwärtsbeuge, ist die Ausgleichhaltung eine einfache Vorwärtsbeuge.

Warum wir das tun, hat im Wesentlichen den Grund, den Körper wieder in seinen Normalzustand zurückzubringen und keine Spannungen mitzunehmen in die nächste Haltung oder den Alltag. Das ist auch der Grund, weshalb wir die Ausgleichübungen, wenn möglich nicht statisch, sondern dynamisch ausführen.

9. Ausklang und Entspannung

Den Abschluss einer Übungsreihe des Hatha-Yoga sollte immer eine Tiefenentspannung bilden. In ihr werden, nachdem die groben Verspannungen durch Asanas und Karanas beseitigt wurden, die feineren Anspannungen, die oft in der Tiefe sitzen, beseitigt.

Diese Entspannung ist mit dem Autogenen-Training verwandt, wird aber meist in Rückenlage durchgeführt. Die dazu genutzte Haltung heißt Savasana was soviel wie Leichenhaltung bedeutet. Der Name weist auf die Regungslosigkeit von Körper und Geist hin. Dieser Zustand ist jedoch nicht leicht zu erreichen, weshalb die zu diesem Zustand führende systematische Vorgehensweise beispielgebend angeleitet wird.

Es ist wichtig das kein Dämmerzustand angestrebt wird, sondern ein wacher und konzentrierter Bewusstseinszustand. Es ist eine konzentrative Entspannung die uns ermöglicht auch die feinsten Spannungen aufzuspüren und zu beseitigen.

Text von Reiner Mausen

 

 
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