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Urklang & Yoga Tinnitus (Hier auch einige Informationen zum Thema Tinnitus)

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Klären Sie ob Ihre Ohrgeräusche von einem Tinnitus stammen bevor Sie von einem Nada-Klang ausgehen!

Tinnitus ist ein Schaden des Gehörs, bei dem Betroffene Töne wahrnehmen auch wenn es in Ihrer Umgebung keine Töne gibt. Man kann sich dies wie einen Mückenschwarm im Schlafzimmer in einer Sommernacht vorstellen. Man kann diesen weder sehen noch erreichen oder das Surren beenden. Man kann sich nur das Kissen über den Kopf ziehen und versuchen das Getöse auszuhalten. Einen Tinnitus zu haben ist ungefähr das Gleiche, jedoch ohne das man sich dabei ein Kissen über den Kopf ziehen kann welches den Lärm dämpft.

In der heutigen Gesellschaft ist man immer mehr Geräuschen und Lärm ausgesetzt, speziell in Gebieten mit vielen Nachtclubs und auf Konzerten. Alle die regelmäßig Konzerte besuchen oder im Gastronomiebereich arbeiten kennen wohl das pfeifende Geräusch, welches manchmal im Ohr entstehen kann und manchmal noch mehrere Tage zu hören ist. Mit Glück verschwindet es. Wenn nicht hat man einen Tinnitus bekommen, welcher auf dem besten Wege ist zu einer neuen Volkskrankheit zu werden. Mit Tinnitus ist ein konstantes rauschendes oder lärmendes Geräusch im Ohr gemeint, welches das ganze Dasein des Betroffenen beeinflusst. Die Anzahl junger Menschen, welche vom Tinnitus betroffen sind ist stark wachsend und heutzutage betrifft dies unglaublich viele Menschen.

 

Woher kommt der Tinnitus? 

In der heutigen Gesellschaft ist man immer mehr Geräuschen und Lärm ausgesetzt, speziell in Gebieten mit vielen Nachtclubs und auf Konzerten. Alle die regelmäßig Konzerte besuchen oder im Gastronomiebereich arbeiten kennen wohl das pfeifende Geräusch, welches manchmal im Ohr entstehen kann und manchmal noch mehrere Tage zu hören ist. Mit Glück verschwindet es. Wenn nicht hat man einen Tinnitus bekommen, welcher auf dem besten Wege ist zu einer neuen Volkskrankheit zu werden. Mit Tinnitus ist ein konstantes rauschendes oder lärmendes Geräusch im Ohr gemeint, welches das ganze Dasein des Betroffenen beeinflusst. Die Anzahl junger Menschen, welche vom Tinnitus betroffen sind ist stark wachsend und heutzutage betrifft dies ungefähr 1,5 Millionen Menschen in Schweden. 

  1. Schwaches Summen – welches man nur bemerkt wird wenn es in der Umgebung richtig ruhig ist

  2. Klingelgeräusche -  welche das tägliche Leben beeinflussen.

  3. Starke Geräusche -  die den allgemeinen Zustand beeinflussen begleitet durch beispielsweise Konzentrationsprobleme und Schlafprobleme 

Tinnitus kann von folgenden Ursachen herrühren: 

Tinnitus im Zusammenhang  mit dem Gehör; welcher im Zusammenhang mit Verletzungen des Gehörsystems steht

Somatischer Tinnitus; welcher im Zusammenhang mit anderen physischen Krankheiten und Beschwerden steht.

Durch Lebensstil verursachter Tinnitus; welcher im Zusammenhang mit zu wenig Bewegung und , ungesunden Essensgewohnheiten, psychischem Stress sowie Depressionen steht.

Was bedeutet Tinnitus?

Das Wort Tinnitus stammt vom lateinischen "tinnere". Das bedeutet klingen oder laut singen.

Wie hört sich ein Tinnitus an?

Man kann es als einen Mückenschwarm im Schlafzimmer an einer warmen Sommernacht beschreiben. Man kann diesen weder sehen noch fassen und damit nicht zum aufhören bringen. Man kann sich nur das Kissen über den Kopf ziehen und versuchen das Getöse auszuhalten. Man kann es auch mit dem Ton im Fernsehaperrat vergleichen, der ertönt, wenn dieser das Testbild zeigt. Oft haben die Töne eine hohe Frequenz sind also mit anderen Worten hell und pfeifend. Die Art des Tinnitus mag von Betroffenem zu Betroffenem eine andere sein, aber alle haben eine Sache gemeinsam: Tinnitus ist in jeder Stunde, an jedem Tag und in jedem Jahr ihres Lebens ein ständiger Begleiter.

 Was soll  ich machen, wenn ich  einen Tinnitus  habe?

Wenn Sie starkem Lärm ausgesetzt waren und ein  Pfeifen oder störendes Geräusch im Ohr verspüren, geben Sie Ihren Ohren eine Auszeit und weichen Sie für ein paar Tage starker Lärmbelastung aus. Die Symptome verschwinden dann  meistens. Sollten die Beschwerden jedoch länger als ein paar Wochen andauern, so sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

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Haben Sie chronischen Tinnitus bei sich  festgestellt?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten chronischen Tinnitus so zu lindern, dass der Ton leichter zu ertragen ist. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt. Das Gehör hat die Fähigkeit, vom Gehirn als unbedeutend eingestufte  Geräusche herauszusortieren.  Durch Entspannung, alleine oder mit Hilfe, kann man das Gehirn und die Sinne dazu bringen das Störgeräusch zu ignorieren. Man kann sich dann sukzessive an die verschiedenen Geräusche gewöhnen, so dass dise nicht mehr die ganze Zeit  bewusst „gehört“ werden.
Versuchen Sie die Töne als Meditationshilfe zu nutzen. (Nicht alle werden geeignet sein.)

Was kann noch Tinnitus verursachen oder verschlimmern?

Starker Lärm ist die häufigste Ursache von Tinnitus aber es gibt auch andere Faktoren, welche die darauf Einfluss haben: 

Stress:
Strass kann den Grad des Tinnitus erhöhen

Koffein: Koffein kann dafür sorgen das sich die Lautstärke des Tinnitus erhöht.

Arzneimittel: Der Stoff Acetylsalicylsäure kann den Tinnitus verschlimmern. Beispiele für Arzneimittel, die diesen Stoff enthalten sind zum Beispiel  Aspirin

Alkohol: Alkohol führt zu einer Abstumpfung aller Sinneswahrnehmungen. Stumpft der Gehörsinn ab so kann man es leicht ertragen hohem Lärm ausgesetzt zu sein.  Dies hat dann zur Folge dass man sich Risiken aussetzt, welche man normal nicht eingegangen wäre. Mit der größten Wahrscheinlichkeit wird sich das Ohrgeräusch am nächsten Tag verschlimmert haben.

Verkrampfte Muskeln in Kiefer, Nacken und Achseln: Stress oder Bissfehler können zu Spannungen im Kiefergelenk führen und damit Tinnitus verursachen. Wenn Sie einen steifen Nacken oder steife Achseln haben kann auch dies zu Tinnitus führen oder diesen verschlimmern.

Verletzungen im Nackenbereich: Schläge gegen Nacken und Ohr können zu schweren Formen des Tinnitus führen  auch Schleudertraumen können Tinnitus verursachen.

Müdigkeit: Wenn man müde ist so wird das Geräusch im Ohr lauter und es kann schwer sein dies ohne ordentlichen Schlaf zu verringern 

Fällt es Ihnen schwer einzuschlafen?

Tinnitus wird beim Versuch einzuschlafen als besonders auffallend empfunden. Leise Musik im Hintergrund kann das Pfeifen weniger auffällig erscheinen lassen so dass Sie sich leichter entspannen können.

Wie bekommt man Tinnitus?  

Verstärkte Geräusche

Meistens bekommt man Tinnitus von starken Geräuschen oder wenn man sich zu lange in lärmintensiven Umgebungen aufhält. Das Personen durch hohe Lautstärken auf Konzerten, Freestyleevents und  Ravepartys sowie in Diskotheken  einen Tinnitus bekommen ist leider sehr gewöhnlich.

Knalltraumata

Man kann Tinnitus in einer einzigen Situation bekommen. Ein Knalltrauma zum Beispiel auf Konzerten durch „Rückkopplung“ (heulendes, lautes Geräusch) oder an Neujahr durch Knallkörper, kann im Gehör zu verschiedenen Verletzungen führen. Wenn eine  Band in einem Kellerlokal mit Betonwänden  auftritt  können sich Gebiete mit sehr schädlichen Schallniveaus ausbilden.

Lang einwirkende niedrige Lautstärken

Zu glauben, dass niedrige Lautstärken das Gehör nicht schädigen können ist falsch. Es ist nur eine frage der Zeit. Das Gehörorgan muss sich erholen und kann es das nicht so werden die Ohren „ausgebrannt“, genau wie andere Körperteile. 100 dB gelten im Allgemeinen als akzeptabler Mittelwert bei lärmintensiven Veranstaltungen und werden aus  der Annahme hergeleitet das die Expositionszeit insgesamt 5 Stunden pro Woche  beträgt.

Wie kann ich mich und andere gegen Gehörschäden wie Tinnitus schützen.

Wenn Sie es selbst beeinflussen können: Senken Sie die Lautstärke!

Wenn Sie es nicht beeinflussen können: Benutzen Sie Ohrenstöpsel

Was kann man gegen Tinnitus machen?

Kontaktieren Sie ihren Hausarzt oder versuchen Sie Kontakt zur nächsten Hals-, Nasen-, Ohrenlink aufzunehmen. Eine wissenschaftlich bewiesene Behandlung, Medizin oder Operation, welche das Geräusch ganz verschwinden lässt, gibt es heutzutage noch nicht. Man kann dennoch Hilfe verschiedener Art kriegen um zu lernen mit dem Tinnitus zu leben. Alternative Methoden sind beispielsweise Akupunktur des Gehöres, Muskeldehnung und Verbesserung der Haltung.

Hier ein Link zur deutschen Tinnitus-Liga e.V.

 

 
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