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Urklang & Yoga Der innere Ton ( - 1 von 1 - )

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Alle beschriebenen Mantras werden dem äußeren Ton zugerechnet, der gewissermaßen durch das »Aneinanderstoßen zweier Dinge« entsteht.

Daneben gibt es die Klänge Brahmans die nicht durch das Aneinanderstoßen zweier Dinge entstehen. Es handelt sich dabei um die Vielfalt innerlich wahrgenommener Klangphänomene, die während der Meditation entstehen können und die allen Kulturen bekannt sind.

(– Nada, die Wahrnehmung des inneren Tons schließlich stellt sich überhaupt erst ein, wenn der Geist voll konzentriert ist. Das »innere Geschwätz« kommt zur Ruhe, und aus dieser Stille heraus entsteht der nicht angeschlagene Klang.)

So beschreibt z.B. die Hathaprahdipika, dass in dem Moment, in dem die Kundalini die Knoten (granthi) in der susumna-nädi durchstößt, der Meditierende bestimmte Klänge wie von Instrumenten wahrnimmt, die ihm genau anzeigen sollen, wieweit die Kundalini gekommen ist. So erklingt etwa nach dem Lösen des Visnu-Knotens im Hals ein Trommelwirbel oder nach dem Lösen des Rudra- Knotens ein Flötenton."

In diesem Text wird jedoch auch noch eine andere Technik genannt, nämlich die, mittels yoni-mudra die Augen und Ohren zu verschließen und so lange dem inneren Ton des Atems, des Pulses und auch dem Rauschen des Blutes zu lauschen, bis der Geist ganz still wird. "Am Anfang hört man im Körper Töne wie Meeresrauschen, Donner, Trommelwirbel, Trommelschlag; dann Muscheln, Glocken und Hörner. Schließlich ähneln die Töne Glöckchen, Flöten, Lauten und Bienen. Diese mannigfaltigen Töne erklingen in der Körpermitte. Nach den starken Geräuschen, Donner und Trommelwirbel, richtet sich die Aufmerksamkeit auf die immer feineren Laute. So möge die Aufmerksamkeit vom Lauten zum Leisen wandern auch umgekehrt: Anderes ist dem unsteten Geist nicht erlaubt.

 

Nada (Geranda-Samhita 7 ´Nada 10+11)

10. Die Luft nur langsam ( einfüllend ), übt man Bhramari – Kumbhaka; ganz langsam entlässt man die Luft. Dann stellt sich ein Bienen- Ton ein.

11. Sobald man den inwendigen Bienen- Ton hört, lenkt man das Gemüt darauf. Hierbei stellt sich Samadhi ein und alsdann die Glückseligkeit des ER (BlN) ICH .

 
 
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