FMY e.V. fördert Yoga im Raum Moenchengladbach
Bildmotiv zum Thema Indien und Yoga!
E-Mail an FMY e.V. Beispielstunden Anmeldung zum Ueben Uebunbsarchiv-Asana Yoga-Fotos-Filme-Texte Shop für Yoga-Artikel Gastbuch Seiten empfehlen Abwaerts
Urklang & Yoga Nada Yoga ( - 1 von 7 - )

Zurück ◄

Yoga heute
Chakras & Energie
Hand - Mudras
Hatha Yoga
Yoga Pradipika
Urklang & Yoga
Tinnitus
Meditation
Mantra
Katha Upanishad
Bhagavad Gita
Yoga Sutras
Astanga Yoga
Advaita Vedanta
Gedichte

 

 

 

Sprungmenü zu den Überschriften

01. Musik und Nada Yoga
02. Laya Yoga
03. Nada Yoga - eine Definition
04. Para Nada
05. Pashyanti
06. Madhyama
07. Vaikhari
08. Das Universum und Nada
09. Nada Yoga-Meditation
10. Nada Zentrum
11. Die Praxis von Nada Yoga im Bhakti Yoga
12. Praktische Einführung in Nada Yoga
13. Die Kost eines Nada Yogi
14. Vorbereitende Übungen für Nada Yoga Sadhana
15. Zeitpunkt der Ausübung
16. Nada in verschiedenen Bewusstseinschichten
17. Nada Yoga in der Bhagavata
18. Nada Yoga und Kabir
19. Unahada Nada und Anahata Nada
20. Nada Yoga und der große Yogi Goraknath
21. Nada Yoga in Indien


 

Textauszüge eines Artikels von Swami Janakananda erschienen in der Zeitschrift Bindu.
http://www.scand-yoga.org/deutch/bindu/index.html

Nada Yoga handelt von Klängen. Es ist das Wissen von der Beschaffenheit und der Wirkungskraft der Klänge. Es gibt grobe und feine Klänge. Die allerfeinsten hören wir im Geiste; diese nennen wir im Yoga die inneren Klänge.

Musik und Nada Yoga

Musik ist auch Nada Yoga. Wenn es um Musik geht, spricht man von Nada Yoga auf einer wissenschaftlichen und klassischen Grundlage. Früher fand die musikalische Entwicklung in genauer Übereinstimmung mit der Nada Yoga Lehre statt. Pranayama (Atemübungen) bilden einen wichtigen und vorbereitenden Teil dieser Methode.

In verschiedenen Bewusstseinszuständen wird der Geist von verschiedenen Schwingungen des Nada angezogen. Bestimmte Zusammensetzungen von Klängen (Nada) scheinen zu einem Zeitpunkt des Tages unangenehm zu sein, zu anderen Zeitpunkten hingegen angenehm.

In der Musik sind diese Formen von Nada als Ragas bekannt, Töne oder Kombinationen von Tönen. Die Morgenmusik Indiens (Bhairawee oder Bhairawa Raga) spricht manche, aber nicht alle an. Swami Satyananda hält besonders viel von der indischen Mitternachtsmusik, den Malkos, Durga- oder Jogia-Ragas. Der Abend Raga, so wie Bhimpalasi, wird auch von vielen geschätzt. In der Regel bevorzugen Mädchen und Jungen im empfindsamen Alter Bhairawee. Das zeigt, dass der Geist zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich auf gewisse Klangwellen reagiert.

Musik kann eine angenehme, interessante und inspirierende spirituelle Praxis an sich sein - aber sie kann auch ein Teil vom Nada Yoga an sich sein. Durch Musik kann der Geist auf die feinsten Schwingungen eingestellt und so auf den transzendenten Klang des Nada vorbereitet werden.

"Nada befindet sich in Deinem Inneren. Es ist eine Musik ohne Saiten, die in Deinem Körper spielt. Sie durchdringt das Innere und Äußere und führt Dich fort von Illusion." (Kabir)

Musik kann uns helfen, uns zu entspannen und Stimmungen zu schaffen, aber Nada Yoga geht tiefer und präziser auf unsere Zustände ein - und der eigentliche Nada Yoga, die Meditation auf die inneren Klänge, wirkt stark befreiend und löst die allertiefsten Blockierungen und Hemmungen des Geistes. Deshalb ist Nada Yoga Teil eines Zweiges, der Laya Yoga genannt wird (Laya = Auflösen).

"Der Hirsch wird von sanften Klängen gefangen.
Die Kobra wird verzaubert von schöner Musik.
Raga Punnagavarrali zieht die Kobra an.
Nada fängt den Geist.
Der Geist erreicht Laya durch süßen Nada.
Deshalb kannst Du den Geist leicht kontrollieren
Durch das Üben von Nada Yoga."
(Swami Sivananda) "Der Hirsch wird von sanften Klängen gefangen.
Die Kobra wird verzaubert von schöner Musik.
Raga Punnagavarrali zieht die Kobra an.
Nada fängt den Geist.
Der Geist erreicht Laya durch süßen Nada.
Deshalb kannst Du den Geist leicht kontrollieren
Durch das Üben von Nada Yoga."
(Swami Sivananda)

"Derjenige, der Vollkommenheit im Yoga erreichen will, muss intensiv auf Nada allein horchen (meditieren), nachdem er alle Gedanken losgelassen hat, und mit ruhigem Geist intensiv auf Nada allein horchen (meditieren), nachdem er alle Gedanken losgelassen hat, und mit ruhigem Geist." (Shankaracharya, Yoga-Taravali)


Weiter
 

 
Design powered and sponsored by: Pixeltempel - Multimedia & Webdesign Login FMY e.V. Intern Haftungsausschluss Impressum nach TDG Interne Suche Linkliste Literatur Wollen Sie unsere Website zu Ihrer Browser Startseite machen? Moechten Sie diese Seite Ihren Favoriten hinzufügen? Aufwaerts